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Erfolg kommt mit "ich kann" und nicht durch "ich kann nicht".
Henry Brooks Adams (US-amerikanischer Historiker)
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CHANCENREICH Schulworkshops | Ergebnisse Auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft
In kooperativen Schulworkshops oder an Projekttagen entstehen interessante Projektergebnisse, die zum einen die individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler deutlich machen und zum anderen den engen Zusammenhang von beruflicher Orientierung und interkultureller Bildung wiederspiegeln. Der arbeitsweltbezogene und institutionsübergreifende Ansatz spricht die Schülerinnen Schüler aller Schultypen an und führt zu Kooperation und Austausch miteinander. In diesem Rahmen können in gemeinsamer Arbeit konkrete Produkte wie z. B. Collagen, Podcasts oder Beiträge für einen Projektblog entstehen. Ausgewählte Ergebnisse aus der Arbeit an den Schulen werden hier vorgestellt. |
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_Entdecken und Erforschen: Jugendliche „on air“ „Stell dir vor du stehst im Aufzug mit dem Personalleiter des Unternehmens, bei dem du unbedingt arbeiten möchtest – du hast 2 min. Zeit, um ihm zu sagen, wer du bist und was du kannst!“ Keine leichte Aufgabe, oder?
In einem Vorstellungsgespräch ist man oftmals in einer ähnlichen Situation: Man muss sich präsentieren, sich darstellen und seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen auf den Punkt bringen können. Ein selbstbewusstes Auftreten mit den eigenen Stärken und Schwächen, den eigenen Wünschen und Zielen ist gefordert. Diese muss man kennen und vermitteln können!
In den Workshopphasen wurden die Jugendlichen anhand zwei verschiedener Teamarbeiten (Produktpräsentation und Selbst-Präsentation) auf eine solche Situation vorbeireitet. Hierbei gehen die Jugendlichen „on air“: Sie erstellen auf Basis von Teamarbeiten einen Audiobeitrag, um ihre Stimme zu erheben. In einem ersten Schritt stellen sie ein Produkt Ihrer Wahl vor, um in einem zweiten Schritt sich selbst, ihre Stärken, Wünsche und Ziele zu präsentieren.
Lernergebnisse
- Lernen, etwas vor anderen zu präsentieren
- Lernen, sich selbst zu präsentieren bzw. vorzustellen
- Lernen, seine eigenen Stärken auf den Punkt zu bringen und darzulegen
- Schulung im Audio-Bereich
Teilnehmer: Jean-Piaget Schule | Schüler/-innen der Coolen Schule
Zeitraum: April – Mai 2008
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_"Komm auf Tour" - Entdecke Deine Stärken In diesem Workshop richtete sich der Blick auf den Begriff der „Stärke“ unter folgenden Fragestellungen: Was ist „Stärke“ und wie können die eigenen Stärken "aufgespürt" werden? Der entscheidende Zusammenhang von Verhalten, Alltagshandeln und Stärke wurde erläutert und praktisch nachvollzogen.
Zum einen anhand einer Fremdeinschätzung auf dem Erlebnisparcours „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ durch die Vergabe von Punkten, zum anderen durch eine Selbsteinschätzung mittels Alltagsbeobachtung. Diese erfolgte im Anschluss an den Erlebnisparcours im Unterricht - Die Schüler/-innen kreirten ihren eigenen "Stärkenbaum", der ihre Fähigkeiten, Ziele und Berufswünsche sichtbar werden ließ.
Begleitend zum Workshop und im Rahmen des Erlebnisparcours hat ein Elternabend statt gefunden.
Lernergebnisse
- Einführung in die Berufsorientierung
- Weiterentwicklung der Eindrücke und Ergebnisse der von den Schüler/-innen zuvor besuchten Veranstaltung: Erlebnisparcours „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“
- Reflexion der eigenen Stärken udn Fähigkeiten
Teilnehmer: 60 Schüler/-innen der Konrad-Wachsmann-Schule
Zeitraum: Mai - Juni 2009
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_Eine Entdeckungsreise Im spannungsvollen Wechsel von Information, Phasen des Selbstlernens und aktiver Gestaltung entdeckten die Jugendlichen den Zusammenhang von Berufsorientierung und interkultureller Kompetenz. Im Vordergrund des Workshops "Eine Entdeckungsreise" standen gestalterische Techniken und ein spielerisch-kreativer Umgang mit Medien, von der klassischen Kulturtechnik des Erzählens bis hin zur aktuellen interaktiven Nutzung des sog. Web 2.0.
Die Metapher der Reise wurde aufgegriffen, um die folgenden Themenstränge zu erarbeiten und in einen gemeinsamen Kontext zu stellen. Zugleich ermöglichte dieses Format einen kreativen und spielerischen Zugang, wie er dem Charakter einer Projektwoche entspricht.
- Reise zu mir selbst: Eigene Stärken im kulturellen Kontext erkennen
Die Jugendlichen entdeckten durch die Reflexion ihrer alltäglichen Verhaltensweisen und Gewohnheiten Stärken und Vorlieben, die wichtige Orientierungshilfe bei der Berufswahl leisten.
- Reise zurück/ ins Heute
Die Jugendlichen führten gemeinsam mit einer Gruppe von Senioren ein Gespräch über das, was ihnen an Zielen, Verhaltensweisen und Alltagserfahrungen besonders wichtig war und ist.
- Reiseberichte gestern und heute
Teilnahme an einem Workshop und Besuch der Ausstellung „@bsolut?Privat!“ im Museum für Kommunikation, die einen Überblick vom Tagebuch zum Weblog vermittelt;
- Eine Bild(ungs)-Reise
Die Jugendlichen begeben sich auf „Bildungsreise“, indem sie eigene Reisebilder diskutieren und ihre Wahrnehmung ungewohnter und fremder Situationen präzisieren.
- Reise in die Zukunft
Zum Abschluss wird der „Koffer gepackt“ für die Reise in die Zukunft, um dort den (Wunsch)-beruf in der globalisierten Arbeitswelt zu finden.
Die Erlebnisse und Ergebnisse der einzelnen Projekttage wurden zusammen gefasst und im Blog beschrieben.
Lernergebnisse
- Der Zusammenhang von Berufsorientierung und interkultureller Kompetenz wird von den Jugendlichen in seiner Bedeutung erkannt und durch praktische Übungen unterstützt.
- Neben dem Entdecken eigener Stärken als entscheidende Orientierungsparameter bei der Berufswahl wird Interkulturalität als Vielfalt im eigenen Alltag und im Austausch mit älteren Menschen auch als Begegnung mit einer anderen Generation erlebt.
Teilnehmer: 12 Schüler/-innen des Sartre-Gymnasiums Berlin
Zeitraum: Juli 2009
Es wurde der Weblog http://sartre-berlin.spaces.live.com geführt, der die täglichen Arbeitsresultate dokumentiert und mit der Kommentarfunktion die Möglichkeit zum interaktiven Austausch bietet, an dem die Jugendlichen, die Senioren, aber auch Freunde, Eltern und Lehrkräfte sich beteiligen können.
Die Gespräche zwischen den Jugendlichen und den Senioren sind als Audiodateien in den Blog eingebunden.
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_Ich weiß, was ich kann! Die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu kennen und auch benennen zu können, ist eine grundlegende Voraussetzung für die individuelle berufliche Orientierung. Schülerinnen und Schüler der Konrad-Wachsmann Oberschule nutzten ein modulares Workshopangebot, um sich in diesem Bereich fit zu machen.
Für die Herausbildung eines eigenen Berufswunsches klärten sie, was „Stärke“ eigentlich ist, wie die eigenen Stärken festgestellt werden können und welchen Zusammenhang zwischen Berufsbild und Stärke existiert. Unterstützt wurde dieser Erkenntnisprozess durch die Erkundung des Berufsbildes „Polizist/-in“ im Rahmen der Besichtigung eines Polizeiabschnittes. Eigene Visualisierungen in Form von Collagen entstanden als Arbeitsergebnisse dieser Betrachtung eines konkreten Berufsbildes.

Ebenso wurden die jeweils eigenen Fähigkeiten durch „Stärkenbäume“ sichtbar gemacht als Grundlage für die weitere Gestaltung des Prozesses der Berufsorientierung.
Lernergebnisse
- Einführung in die Berufsorientierung
- Kennenlernen des Polizei-Berufes sowie dessen Anforderungen bezogen auf Stärken und Fähigkeiten
- Erkennen und Benennen der eigenen Stärken und Fähigkeiten in Bezug auf einen eigenen Berufswunsch
Teilnehmer: 53 Schüler/-innen der Konrad-Wachsmann Schule Berlin
Zeitraum: März 2010
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_Berufe - Tätigkeiten - Stärken erleben Regionale Kleinunternehmen – Optiker, Apotheke, Fitnesscenter oder Bestattungsunternehmen – und öffentliche Verwaltung – wie Bürgeramt und Kindergarten – standen Schülerinnen und Schülern der Klingenberg Schule im Rahmen eines Projekttags Rede und Antwort.
In Form von Interviews erfuhren die Jugendlichen aus erster Hand, was es heißt einen bestimmten Beruf auszuüben, welche Ausbildung für diesen benötigt wird sowie die hierfür entsprechenden Kompetenzen. Ergänzend informierten sich die Schülerinnen und Schüler über BerufeNet der Agentur für Arbeit zu den Berufsbildern und den Berufsfeldern.
Vorbereitet wurde diese Berufserkundung durch eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Spielerisch und engagiert entdeckten die Jugendlichen ihre Stärken und reflektierten im Vergleich mit anderen das, was ihre Persönlichkeit, ihre Identität ausmacht.
Lernergebnisse
- Training der Reflexionsfähigkeit
- Kennenlernen von Berufsfeldern du zugehörigen Berufsbildern
- Training von Mobilität und Kommunikationsfähigkeit
- Kennenlernen konkreter regionaler Arbeitsplätze, einschließlich der erforderlichen Ausbildung, Fähigkeiten und Tätigkeiten
- Kompetente Nutzung des Internets zur Informationsbeschaffung bei der Berufsorientierung
- Training der eigenen Kompetenzen beim Präsentieren der erarbeiteten Ergebnisse
Teilnehmer: 56 Schüler/-innen der Klingeberg-Oberschule
Zeitraum: März 2010
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_Online = Offline? Heute ist üblich geworden, dass viele Unternehmen Bewerbungen potentieller Auszubildender nur noch digital oder per Formulareingabe auf der eigenen Firmenwebsite zugesandt haben möchten. Was ist hierbei zu beachten im Unterschied zu einer herkömmlichen, postalischen Bewerbung? Auf was kommt es an? Diesen Fragen gingen Schülerinnen und Schülern der Konrad-Wachsmann Schule in Vorbereitung auf die Berufsmesse „Chancen in Berlin“ auf die Spur. Dort werden sie auf zahlreiche Unternehmen treffen, die ihre Bewerbungen nur noch in digitaler Form annehmen. Der besondere Fokus der Workshops richtete sich demnach auf die Form des Anschreibens und des Anhangs.
Um letztendlich nicht nur eine gute digitale Bewerbung vorweisen zu können, wurden die Schülerinnen und Schüler zudem mit einem Kommunikationstraining auf kommende Vorstellungsgespräche vorbereitet, wie sie sie auch auf der Messe erwarten werden.
Lernergebnisse
- Kennenlernen der Unterschiede von einer Online-Bewerbung zu einer herkömmlichen Print-Bewerbung
- Erwerb von Kenntnissen über firmeneigene Bewerbungen per Web-Formular
- Anfertigen von digitalen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben; Lebenslauf etc.)
- Einüben von Medienkompetenz
- Kennenlernen der Wirkung von Mimik und Gestik
- Einüben von Techniken für ein gutes Auftreten bei Vorstellungsgesprächen
Teilnehmer: 54 Schüler/-innen der Konrad-Wachsmann Schule
Zeitraum: Mai-Juni 2010
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_Lotsen in der Berufsorientierung Auf was kommt es bei einer Bewerbung an? Wie lese ich Stellenausschreibungen? Was erfordern sie von mir? Und wie kann ich dies umsetzen? Dies sind einige der Fragen, die Schülerinnen und Schüler in der Phase der Berufsorientierung begegnen.
Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, unterstützen Auszubildende der BEST-Sabel Schule Jugendliche der Konrad-Wachsmann Schule und fungierten als Lotsen der Berufsorientierung. Denn sie wissen gut, worauf es ankommt und haben sich erfolgreich um einen Ausbildungsplatz beworben.
In einem ersten Schritt erstellten die Auszubildenden fiktive Stellenausschreibungen über verschiedene Berufsbilder, auf die sich die Schülerinnen und Schülerinnen mit einem entsprechenden Anschreiben bewerben mussten. Zuvor recherchierten sie über BerufeNet der Agentur für Arbeit ausführliche Informationen über das Berufsbild. Für den Austausch der Stellenanzeigen sowie die Aufgabenerfüllung nutzten die Schüler und Auszubildenden in dieser Zeit die Online-Lernplattform Moodle. Die Schülerinnen und Schüler wurden somit mit Lernmanagementsystemen vertraut gemacht und entwickelten zugleich ihre Medienkompetenz weiter.
Abschließend gaben die Auszubildenden ein persönliches Feedback zu den jeweils angefertigten Anschreiben sowie in einem Auswertungsgespräch Tipps und Tricks an die Hand.
Lernergebnisse
- Richtiges Lesen von Stellenanzeigen
- Erstellung von persönlichen und gelungen Anschreiben
- Persönlicher Kontakt mit Auszubildenden und individueller Erfahrungsaustausch
- Vermittlung von Medienkompetenz durch das Arbeiten mit der Lernplattform Moodle
Teilnehmer: 56 Schüler/-innen der Konrad-Wachsmann Schule
Zeitraum: Mai-Juni 2010
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_Girls’ Day 2010 Zum Mädchenzukunftstag hatte Chancenreich in Kooperation mit der BEST Sabel Bildungszentrum dazu eingeladen, die zwei spannenden Berufsbilder der Produktdesignerin und der IT-Systemkauffrau zu erkunden. Im Vordergrund stand dabei nicht nur die Vermittlung von Informationen über die Berufsbilder, sondern deren praktische Erprobung.
So zählt Kreativität nicht nur im Mode- und Fotografiebereich oder im Werbe- und Eventmanagement, sondern ist auch im Produktdesign wichtig. In der täglichen Neuentwicklung von Möbeln, Fahrzeugen, Gebäuden bis hin zu Industrieprozessen ist Einfalls- und Ideenreichtum gefragt.
Die eigene Kreativität konnten die Schülerinnen durch die Entwicklung und das Skizzieren eines Produkts auf die Probe stellen. Ein nächster Schritt war die Umsetzung der persönlichen Skizze mittels eines 3-D-Grafikprogramms. Denn auch im Produktdesign geht es nicht mehr ohne IT-Kenntnisse.

Diese Kenntnisse sind beim weiteren Berufsbild der IT-Systemkauffrau besonders gefragt. Im IT-Bereich sind IT-Systemkaufleute neben ihren kaufmännischen Tätigkeiten, wie Kundenberatung und -betreuung für die technische Betreuung der Hardwarekomponenten zuständig. Hier muss man sich mit Stromkreisen und elektrischen Schaltungen gut auskennen! Die Mädchen hatten somit die Chance, mit speziellen Bausätzen und nach praxisorientierten Vorgaben Schaltkreise nachzubauen und sich schlau zu machen, vor welchen Herausforderungen IT-Systemkaufleute alltäglich stehen!
Das Kooperationsangebot im Rahmen des Girls’ Day wurde mit dem Kennenlernen der Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen abgerundet, die für die erkundeten Berufsbilder nötig sind. Ein Angebot, das die Schülerinnen mit Begeisterung angenommen haben.
Lernergebnisse
- Kennenlernen der Berufsbilder (Anforderungen, Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen)
- praktisches Erbroben der Ausbildungsinhalte
- Schulung von Kreativität und IT-Kompetenz
- Kennenlernen von Schlüsselqualifikationen
Teilnehmer: 15 Schülerinnen aus verschiedenen Schulen Berlins
Zeitraum: Mai 2010
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_Ausbildungsplatz gesucht! Die Zeit in der Schule nähert sich dem Ende und das beginnende Berufsleben steht vor der Tür. Damit nimmt bei den Schülerinnen und Schülern der Jean-Piaget Schule ein Thema viel Raum ein: Die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.
Unterstützung in diesem Bewerbungsprozess erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem mehrtätigen Bewerbungstraining des Projekts Chancenreich. Im Fokus des Trainings stand vor allem das Anschreiben als „Herzstück“ einer jeden Bewerbung.
Das Anschreiben als Dreh- und Angelpunkt einer Bewerbung erfordert nicht nur eine sorgfältige Vorgehensweise, sondern auch die vorherige Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Fähigkeiten. Denn es gilt den potenziellen Ausbildungsbetrieb mit den eigenen Kompetenzen und Erfahrungen zu überzeugen. Dementsprechend wurde im Bewerbungstraining viel Wert auf diese Aspekte gelegt.
Darüber hinaus bekamen die Jugendlichen eine Menge an Informationen über das Vorgehen bei der Stellenrecherche oder auch über Vorstellungsgespräche an die Hand. Diese Informationen wurden in einem abschließenden Kommunikationstraining praktisch und aktiv eingeübt, bei dem die Jugendlichen spielerisch erfahren konnten, welche Anforderungen und Bedingungen bei einem Vorstellungsgespräch auf sie zu kommen.
Lernergebnisse
• Erkennen und Benennen von Fähigkeiten • Erstellung eines persönlichen Anschreibens • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
Teilnehmer: 36 Schüler/-innen der Jean Piaget Schule
Zeitraum: Mai-Juni 2010
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_Vorbereiten ist alles! Ist mit dem Anschreiben die erste Hürde erfolgreich genommen und die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch liegt im Briefkasten, gilt es, sich optimal auf das nahende Gespräch vorzubereiten.
Aber wie geht das wohl am besten? Übt man alleine vor dem Spiegel, fragt man Eltern oder Freunde um Rat?
Schülerinnen und Schüler der Ernst-Haeckel Schule erhielten die besondere Möglichkeit sich vor „Personalchefs“ zu präsentieren und ein Gespräch einzuüben. Im Vorfeld wurden die Schülerinnen und Schüler bereits mit Informationsmaterial und einem kurzen Filmbeispiel eines Bewerbungsgesprächs auf die kommende Gesprächssituation eingestimmt.
In einer 1:1 Gesprächssituationen mit erfahrenen Bewerbungstrainern hatten die Jugendlichen hiernach die Gelegenheit, ein Vorstellungsgespräch zu simulieren. Das direkt anschließende Feedback und ein Nachbereitungsbogen ermöglichten eine ausführliche Reflektion und eine gelungene Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf kommende reale Vorstellungsgespräche.
Lernergebnisse
• Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche • Reflektion der eigenen Darstellung • Kenntnisse über die Wirkung von Mimik und Gestik
Teilnehmer: 91 Schüler/-innen der Ernst Haeckel Schule
Zeitraum: April-Juni 2010
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Kontakt Für weitere Informationen und Fragen zum Projekt CHANCENREICH können Sie sich gern an uns wenden:
CHANCENREICH Katja Liebigt, Natascha Riebel, Tim Braitinger Telefon: 030 - 2938 1680 E-Mail: chancenreich@helliwood.de
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